Infos
Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Informationen über den Kindergarten St. Leonhard, Beiträge und Ähnliches.
Bei offenen Fragen steht Ihnen das Team jederzeit zur Verfügung.
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Hier gibt es die wichtigsten Infos zum Kindergarten St. Leonhard, zu den Beiträgen, zum Eltern-Beirat und zu vielem mehr.
Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit an uns wenden.
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Bildung - Erziehung - Betreuung
Kinder lernen von Geburt an. Dabei ist die Familie die erste und wichtigste Station für Bildung und Erziehung. Der Kindergarten ist eine weitere wichtige und prägende Institution.
Im Kindergarten St. Leonhard sind die verschiedensten Entwicklungsstufen bzw. Altersgruppen in allen Gruppen vertreten. Durch die Altersmischung wird verstärkt das sozial kooperative Verhalten gefördert und erlernt. Des Weiteren wird durch eine familienorientierte Gruppenzusammensetzung die gegenseitige Kontaktaufnahme der Kinder interessant und vielseitig.
Im Kindergarten St. Leonhard sind die verschiedensten Entwicklungsstufen bzw. Altersgruppen in allen Gruppen vertreten. Durch die Altersmischung wird verstärkt das sozial kooperative Verhalten gefördert und erlernt. Des Weiteren wird durch eine familienorientierte Gruppenzusammensetzung die gegenseitige Kontaktaufnahme der Kinder interessant und vielseitig.
Kinder lernen von Anfang an. Die Familie ist die erste und wichtigste Lehrerin. Im Kindergarten lernt man aber auch viel.
Im Kindergarten St. Leonhard gibt es Kinder aus verschiedenen Alters-Gruppen in jeder Gruppe. So lernen die Kinder besser, miteinander zu spielen und zu arbeiten. Außerdem ist es interessanter, wenn die Geschwister zusammen spielen können.
Im Kindergarten St. Leonhard gibt es Kinder aus verschiedenen Alters-Gruppen in jeder Gruppe. So lernen die Kinder besser, miteinander zu spielen und zu arbeiten. Außerdem ist es interessanter, wenn die Geschwister zusammen spielen können.
Wir bieten Ihren Kindern bestmögliche Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten. Dennoch kann unser Bildung- und Erziehungsauftrag nur familienergänzend und niemals familienersetzend sein. Nur durch eine positive Zusammenarbeit von Eltern und Erzieherinnen kann unsere Arbeit gelingen.
Wir geben Ihrem Kind die besten Möglichkeiten zum Lernen und Entwickeln. Wir können aber nur ergänzend zum Familien-Leben arbeiten, niemals ersetzen. Nur wenn Eltern und Erzieherinnen gut zusammenarbeiten, kann unsere Arbeit gelingen.
Eltern sind die bedeutendsten Bindungspersonen ihrer Kinder, weshalb der Kontakt zwischen Erzieherinnen und Eltern von immenser Bedeutung ist. Gegenseitiges Vertrauen und partnerschaftliches Miteinander ist eine optimale Grundlage für die positive Entwicklung der Kinder, wobei das Wohl des Kindes immer an oberster Stelle allen Handelns steht.
Zur Förderung der Zusammenarbeit bieten wir, im Kindergarten St. Leonhard, unter Anderem folgende Möglichkeiten:
Zur Förderung der Zusammenarbeit bieten wir, im Kindergarten St. Leonhard, unter Anderem folgende Möglichkeiten:
Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen für Kinder. Deshalb ist der Kontakt zwischen Erzieherinnen und Eltern sehr wichtig. Wenn Erzieherinnen und Eltern gut zusammenarbeiten, ist das für die Kinder sehr gut. Das Wohl des Kindes steht immer an 1. Stelle.
Wir haben verschiedene Angebote, um die Zusammenarbeit zu fördern:
Wir haben verschiedene Angebote, um die Zusammenarbeit zu fördern:
Elterngespräche auf Grundlage der Entwicklungsdokumentation
Gespräche mit den Eltern über die Entwicklung ihrer Kinder
Elternabende
Elternbeirat
Tür- und Angelgespräche
Einbringen der Talente und Fähigkeiten der Eltern in den Kindergartenalltag
Eltern bringen ihre Talente in den Kindergarten mit ein
Elternbefragungen
Elterncafé
Gemeinsame Projekte (Gartengestaltung, Gruppengestaltung, Ausflüge)

Der Elternbeirat, der einmal im Jahr von der Elternschaft gewählt wir, stellt ein positives Bindeglied zwischen Erzieherinnen und Eltern dar.
Er vertritt die Interessen der Eltern und ist Ansprechpartner bei Fragen, Anregungen und Problemen jeglicher Art.
Er vertritt die Interessen der Eltern und ist Ansprechpartner bei Fragen, Anregungen und Problemen jeglicher Art.
Der Eltern-Beirat wird einmal im Jahr von den Eltern gewählt. Er sorgt für eine gute Verbindung zwischen Erzieherinnen und Eltern. Der Eltern-Beirat organisiert zum Beispiel Feste, Eltern-Cafés und andere Veranstaltungen im Kindergarten. Außerdem vertritt der Eltern-Beirat die Interessen der Eltern. Bei Fragen, Anregungen oder Problemen sind die Eltern dort an der richtigen Adresse.
Sicherheit für Ihr Kind und für andere
Durch die Impfung schützen Sie nicht nur Ihr eigenes Kind, sondern auch andere: Geimpfte Kinder können andere nicht anstecken und geben denen Sicherheit, die z.B. für die Impfung noch zu jung sind. Im Kindergarten sind diese Kinder, durch Ungeimpfte, einem hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt, welches durch die Impfung Ihres Kindes verringert werden kann. Nicht geimpfte Kinder dürfen Einrichtungen in der Regel für eine gewisse Zeit nicht besuchen, wenn dort Masern oder Mumps aufgetreten ist, da das Risiko einer Ansteckung und weiteren Verbreitung der Krankheit zu hoch ist.
Durch die Impfung schützen Sie nicht nur Ihr Kind. Geimpfte Kinder stecken andere nicht an. Und sie geben denen Sicherheit, die noch zu jung für die Impfung sind. Im Kindergarten sind diese Kinder besonders gefährdet. Durch die Impfung Ihres Kindes können sie sich nicht so leicht anstecken. Ungeimpfte Kinder dürfen in der Regel nicht in die Kita oder in den Kindergarten gehen, wenn dort Masern oder Mumps ausgebrochen sind.
Die Impfung gegen Masern - Warum ist sie so wichtig?
Masern schwächen die Körperabwehr und bereitet somit den Weg für weitere Infektionen, wie Lungenentzündungen oder Mittelohrentzündungen. Bei etwa 1000 erkrankten Kindern tritt eine Gehirnentzündung auf, die dauerhafte Schäden hinterlassen kann. In seltenen Fällen kann viele Jahre nach einer Maserninfektion eine Gehirnerkrankung als tödliche Spätfolge auftreten. Hierbei ist das Risiko besonders hoch bei Säuglingen, die im ersten Lebensjahr an Masern erkranken.
Da der Virus durch Tröpfchen beim Sprechen und Niesen übertragen wird, bevor sich erste Krankheitszeichen zeigen, ist er hoch ansteckend. Eine ursächliche Behandlung der Masern ist bisher nicht möglich, weshalb die Vorbeugung der Infektion entscheidend ist. Der sicherste Weg dafür ist die Impfung.
Da der Virus durch Tröpfchen beim Sprechen und Niesen übertragen wird, bevor sich erste Krankheitszeichen zeigen, ist er hoch ansteckend. Eine ursächliche Behandlung der Masern ist bisher nicht möglich, weshalb die Vorbeugung der Infektion entscheidend ist. Der sicherste Weg dafür ist die Impfung.
Masern schwächen die Abwehr-Kräfte im Körper. Dadurch können zum Beispiel Lungen-Entzündungen oder Mittelohr-Entzündungen auftreten. Bei 1 von 1.000 erkrankten Kindern gibt es eine Gehirn-Entzündung, die dauerhaft schädlich sein kann. Sehr selten stirbt viele Jahre nach der Masern-Erkrankung ein Kind an einer Gehirn-Erkrankung. Das Risiko ist besonders hoch, wenn Säuglinge im 1. Lebens-Jahr an Masern erkranken.
Der Virus wird durch Tröpfchen beim Sprechen oder Niesen übertragen. Und er ist sehr ansteckend, bevor man überhaupt merkt, dass man krank ist. Es gibt keine richtige Behandlung gegen Masern. Deshalb ist es wichtig, sich nicht anzustecken. Die beste Methode ist die Impfung.
Der Virus wird durch Tröpfchen beim Sprechen oder Niesen übertragen. Und er ist sehr ansteckend, bevor man überhaupt merkt, dass man krank ist. Es gibt keine richtige Behandlung gegen Masern. Deshalb ist es wichtig, sich nicht anzustecken. Die beste Methode ist die Impfung.
2x Impfen schützt ein Leben lang gegen Masern
Für einen sicheren, lebenslangen Schutz gegen Masern sind zwei Impfungen notwendig, die im Alter von 11–14 Monaten und 15–23 Monaten empfohlen werden.
Um einen lebenslangen Schutz gegen Masern zu haben, sind 2 Impfungen nötig. Die 1. Impfung sollte im Alter von 11 bis 14 Monaten gemacht werden. Die 2. Impfung sollte im Alter von 15 bis 23 Monaten gemacht werden.
Impfung verpasst? Kein Problem!
Verpasste Impfungen können jederzeit beim Kinder- oder Hausarzt nachgeholt werden. Denn auch Ihr eigener Impfschutz und der Ihrer Angehörigen ist wichtig, besonders wenn Sie mit kleinen Kindern in Kontakt kommen. Bei jungen Erwachsenen treten in letzter Zeit gehäuft Masern-Erkrankungen mit oft schwerem Verlauf auf.
Verpasste Impfungen können immer beim Kinder- oder Haus-Arzt nachgeholt werden. Auch Ihr eigener Impf-Schutz ist wichtig. Und der Ihrer Angehörigen. Besonders wenn Sie mit kleinen Kindern zu tun haben. Bei jungen Erwachsenen gibt es im Moment viele Masern-Fälle mit schweren Verläufen.
Risiken und Nebenwirkungen
Impfungen sind im Allgemeinen gut verträglich und ihre Wirksamkeit und Sicherheit wird von staatlichen Behörden streng kontrolliert. Nach der Impfung kann es zu einer Schwellung und Rötung an der Einstichstelle oder zu kurzfristigen grippeähnlichen Beschwerden kommen. Ein vorübergehender, Masern-ähnlicher Hautausschlag kann gelegentlich Folge einer Masern-Impfung sein. Andere Komplikationen von Impfungen sind sehr viel seltener, als schwerwiegende Folgen der Erkrankung, gegen die geimpft wird.
Impfungen sind meistens harmlos. Die Behörden kontrollieren, dass sie wirken und nicht gefährlich sind. Manchmal hat man nach einer Impfung eine Schwellung an der Einstich-Stelle oder fühlt sich kurz grippe-ähnlich. Manchmal gibt es auch einen Haut-Ausschlag, der wie Masern-Ausschlag aussieht. Impfungen können viel seltener schlimme Folgen haben als die Krankheit selbst.
Aktuelle und ausführliche Informationen: www.impfen.bayern.de
Aktuelle und genauere Informationen: www.impfen.bayern.de
Zu ganz persönlichen Fragen rund ums Thema Impfen beraten natürlich immer auch die Ärztinnen und Ärzte in Bayern, insbesondere Kinder- und Jugendärzte, Hausärzte und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst (Gesundheitsamt).
Zu persönlichen Fragen beim Impfen beraten zum Beispiel Kinder- und Jugendärzte, Haus-Ärzte und Ärzte vom Gesundheits-Amt.
