Eingewöhnung

In der Kinderkrippe kommt der Eingewöhnungsphase eine große Bedeutung zu. Sowohl für die Eltern als auch für die Kinder beginnt ein neuer Lebensabschnitt.
Unser Ziel ist es, jedes Kind so sanft wie möglich an seine neue Umgebung, seine neuen Spielkameraden und an seine neuen Bezugspersonen zu gewöhnen. Durch eine schrittweise und dem einzelnen Kind angepasste Eingewöhnung wollen wir dem Kind und seinen Eltern ermöglichen, ein Vertrauensverhältnis zu uns aufzubauen. Die Eingewöhnungszeit geht fast nie ohne Tränen vor sich. Dies ist eine natürliche und gesunde Reaktion Ihres Kindes auf die neue Situation.
Hilfreich für das Kind kann es sein, etwas Gewohntes von zu Hause mitzubringen, z.B. eine Puppe, ein Kuscheltier, Kuschelkissen, Schmusetuch oder einen Schnuller.
Ab wann ein Kind allein bleibt, entscheiden die Eltern und Erzieherinnen gemeinsam. Die Dauer der Eingewöhnungszeit ist von Kind zu Kind verschieden.
Besondere Lebenssituationen und Veränderungen in der Familie erfordern manchmal eine rasche Unterbringung des Kindes. Durch gemeinsame Bestrebungen kann auch eine schnelle Eingewöhnung gelingen.

In der Kinder-Krippe ist die Eingewöhnungszeit sehr wichtig. Für die Eltern und für die Kinder beginnt ein neuer Lebensabschnitt.
Wir wollen jedes Kind behutsam an den neuen Ort, die neuen Spiel-Kameraden und neuen Bezug-Personen gewöhnen. Mit einer Eingewöhnungszeit von einigen Wochen wollen wir dem Kind und den Eltern helfen, Vertrauen zu uns zu fassen.
Oft gibt es bei der Eingewöhnung viele Tränen. Das ist ganz normal. Es hilft dem Kind, wenn es etwas von zu Hause mitbringt: zum Beispiel eine Puppe, ein Kuscheltier, ein Kuschelkissen, ein Schmusetuch oder einen Schnuller. Wann ein Kind allein bleibt, entscheiden die Eltern und die Erzieherinnen gemeinsam. Die Eingewöhnungs-Zeit ist bei jedem Kind anders. Wenn es für die Familie eine besondere Situation gibt, muss das Kind oft schnell eingewöhnt werden. Wenn alle zusammenhelfen, kann das Kind auch schnell eingewöhnt werden.